Grundris der 1. Etage erstellt durch U. Hauer nach Aufmaß 1988
Quelle Jahresschrift des Kreismuseum 1990
Im Eingangsbereich der ersten Etage sind noch Stümpfe der ehemaligen Deckenbalken zu sehen.
Dort wo sich jetzt das große Fenster befindet, war ursprünglich der Eingang zum Turm. Der Holzbalken läßt
sich in die Wand versenken und diente als Sperrriegel. (s.Grundriß)
Vor dem Aufgang zur 2. Etage befindet sich ein Schaukasten mit Informationen über den Turm und die Stadtgeschichte. Quer zur Balkenlage
findet man Nieschen im Mauerwerk. Diese waren Auflagen für eine innenliegende Baurüstung.
Der Zugang läßt sich mit einer Klappe verschließen. Ein Gegengewicht erleichtert das Öffnen. Im Hintergrund eine Beobachtungsöffnung.