Grundris der 2. Etage erstellt durch U. Hauer nach Aufmaß 1988
Quelle Jahresschrift des Kreismuseum 1990
In der zweiten Etage befand sich der Aufenthaltsraum für die Wachmannschaft. Sehschlitze ermöglichten den Ausblick
nach allen vier Himmelsrichtungen. Dieser Raum blieb baulich seit 700 Jahren unverändert. .
Als der Torturm noch seiner Bestimmung gerecht wurde, war in diesem Stockwerk die Benutzung eines
Aborterkers möglich. Da die Stelle an der er angebracht war eindeutig zu erkennen war, entschoß man sich 1998 die sogenante “Scheißnase” nachzubilden
Die Sehschlitze sind heute mit Klappen verschlossen. Auch auf dieser Ebene findet man die Nieschen für die innenliegende Baurüstung.