Grundris der 3. Etage erstellt durch U. Hauer nach Aufmaß 1988
Quelle Jahresschrift des Kreismuseum 1990
Die dritte Etage war bis 1858 die letzte. Sie ist die eigentliche Beobachtungs- und Verteidigungsebene. Man sieht noch die Form
des Zinnenkranzes. Bei der Erhöhung des Turmes wurde er einfach vermauert.
Schon wenn man die Ebene betritt, erkennt man die Ausbildung des Zinnenkranzes. Links ist eine Absperrung für die Uhrengewichte, welche von Zeit zu Zeit bis hier
sinken.
Die Uhrengewichte kurz oberhalb des Fußbodens der 4. Etage.
Bevor man zur Turmuhr herauf geht, lohnt sich ein Blick von unten durch eine Öffnung in der Decke. Sie diente bis zur Umverlegung als Durchlaß für die Seile der Uhrengewichte.
Hier sieht man die Seiltrommeln besonders gut. Vorsicht Öl tropft!